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Im Juli 1994 haben wir das Haus und das Grundstück übernommen, in einem Zustand, wo man sagt, "es gibt viel zu tun". Die Substanz war gut, der Zustand wie 25 Jahre zu vor. Zwei Ziele gab es vorab:

1) Renovierung und Erhalt des Gebäudes
2) Die alles erstickenden Tannen, 30 Groß-Tannen und 70 Kleintannen (Hecke), wurden entfernt. Es gab keinerlei Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Deshalb sollte hier Lebensraum geschaffen werden für heimische Tierarten.

Die rechtsbündigen Fotos zeigen den früheren Zustand.

Die Küche im Jahr 2007: Neue Fenster, Bodenbeläge und weitere Überarbeitungen sind dazugekommen. Ein Gas-/Strom-Kühlschrank, ein Gasherd und ein bewährter Holz-/Kohle-Küchenherd gehören jetzt zur Ausstattung. Der Küchenofen bietet angenehme Wärme und eine geschätzte Kochqualität, die man kaum noch findet.

1994: Die Küche im 70er-Jahre - Stil. Undichte, zugige Fenster, die ein erfolgreiches Heizen kaum zulassen.

Februar 2005: Der vorübergehend angelegte Welpen-auslauf mit Blick-richtung vom Wohnzimmer (früher der Balkon) aus. Der 230 V- Strom für die Beleuchtung ist "selbst" produziert über die Solaranlage auf dem Dach und wird in großen Akkumulatoren gespeichert, die 1 Woche reichen.


Die 2te Tanne fällt im Frühjahr 2005 ohne Schäden anzurichten.

Die Baumabschnitte werden zusammen mit großen Steinen zu einem Biotop aufgeschichtet, der neuen Lebensraum schafft für Eidechsen, Nattern und Lurche.

Das Problem: Die Tannen standen sehr dicht am Haus (2 m) und mussten schon sehr sorgfältig geplant angegangen werden.

Im Mai 2004 fiel die erste der zwei riesigen Nordmann-Tannen. Von den Vorbesitzern als niedliche Tännchen gesetzt, nehmen diese 30 m hohen Tannen viel  Lebensraum weg, da sie nicht zu den heimischen Pflanzen gehören und keine Brutmöglichkeiten bieten für die heimischen Arten.

Aus dem Oelofen ist ein Kaminofen geworden. Die Aufnahme zeigt den Welpenauslauf im Februar 2005. Das Fenster ist entfernt und ein Durchgang gebrochen, der Balkon mit Glas geschlossen. Dadurch konnte die Türe links geschlossen werden.

1995: Die andere Seite des Wohnzimmers mit Oelofen. Düster der Hintergrund im Fenster rechts, die Tannen lassen wenig Licht durch und erzeugen ein unerwünschtes dauerfeuchtes Mikroklima. Rechts wurde ein Durchgang geschaffen, die Tür links geschlossen.

1994: Das Wohnzimmer mit Kleiderschrank (Eigenbau des Vorbesitzers) und Klappbett. Gemütlichkeit kam nicht gerade auf..

Die Terrasse im Frühjahr 2007. Hier kugeln sich gerade die Hunde, Angie und Tosca. Stromkabel führen noch provosorisch vom Dach  in den Keller, wo ein Wechselrichter aus den ungefährlichen 12 V gebräuchlichen Hausstrom von 230V erzeugt.

1995: Blick auf die Terasse.

Talblick im Juni 2007:  Hier gibt es Freiraum für viele Tiere.

Talblick April 2006: Teiche im Vordergrund, Talblick und eine renovierte Gartenhütte sind die Veränderungen auf dem ersten Blick. Erde aus den Teichaushebungen wurde zum Ausgleich über das Grundstück verteilt.

Talblick 1995: Viel Schatten durch 30m hohe Tannen lassen wenig Licht und Wasser auf dem Boden. Das Grundstück mit der alten Hütte gehörte uns noch nicht, Die Grenze verlief unterhalb des Beetes. Erste Versuche mit einer (!) Solarpanele, auf dem Weg stehend,  wurden gestartet.

2007: Der Blick durch das Küchenfenster 13 Jahre später. Ein Teich, Sonne und helles Grün hat den Lebensraum völlig verändert.

1994: Der Blick durch das Küchenfenster zeigt unseren Labrador Connie, im Hintergrund dunkle Tannen. Da wächst und lebt nichts mehr.

2007: Die dunklen Tannen sind entfernt und viel neuer Lebensraum ist enstanden. Den uralten Apfelbaum, unter dem diese Aufnahme entstand, möchte ich weiterhin erhalten. Diese Apfelsorte kennt wohl kein Mensch mehr.

1994: Ein dunkles Waldgrundstück mit wenig Sonne fanden wir vor. Vorne links ein Brunnen mit Wasseranschluß zum Haus.

1994: Wir wussten nicht, wo wir anfangen sollten. Eine kleinkarierte Schrebergarten-Enge, die wenig Raum zum Atmen gab.


 
   
   
   
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